Newsletter 04/2014

Illumination der Bahnbrücke Hardenbergstraße

Es ist nicht zu übersehen – die Baumaßnahmen an der Bahnbrücke Hardenbergstraße sind in vollem Gange.

Im Zuge der Baumaßnahmen werden unter der Bahnbrücke und an den Stirnseiten künstlerische Lichtinstallationen montiert. Die Realisierung wurde Dank gemeinschaftlichem Handelns der öffentlichen Hand und privater Unternehmen möglich. Die Finanzierung stützt sich auf Fördermittel auf dem Zentrenprogramm, Bezirksmittel sowie privates Engagement. So werden die Betriebs- und Wartungskosten mit privaten Finanzierungen gesichert.

Es freut uns, Ihnen mitzuteilen, dass die DB Station&Service AG neben einer Beteiligung an den Folgekosten weitere 5.000 EUR für die Komplettierung des Taubenschutzes bereit stellt. Weitere Sponsoringleistungen übernehmen Stromnetz Berlin GmbH, Insta Elektro GmbH Lightment sowie Elektro Bergemann GmbH, die sich für die Installationsarbeiten verantwortlich zeigt.

Anrainergespräch Steinplatz

Der Steinplatz an der Hardenbergstraße steht in einer Abfolge von Plätzen und historisch bedeutenden öffentlichen Gebäuden wie der Universität der Künste. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf möchte den Steinplatz gestalterisch aufwerten und den Nutzern eine bessere und zeitgemäße Gestaltung bieten.

In diesem Zusammenhang lud Bezirksstadtrat Marc Schulte am 16.7.2014 Anrainer des Steinplatzes zum Informationsaustausch und persönlichen Kennenlernen in die nahegelgene Filmbühne ein.

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Eingang Campus Charlottenburg an der Fasanenstraße - verlängerte Hertzallee

Die Verlängerung der Hertzallee bildet die zentrale Erschließungsachse des Hauptcampus der Technischen Universität Berlin (TUB) und der Universität der Künste (UdK). Einst führte hier die prachtvolle mit Linden bepflanzte „Kurfürstenallee“ vom Ernst-Reuter-Platz zum Tiergarten. Heute weist sie deutliche funktionale und gestalterische Defizite auf.

Im Frühjahr 2014 wurde ein Wettbewerbsverfahren initiiert, mit dem ein überzeugendes freiraumplanerisches Gesamtkonzept gefunden werden soll, das später als Grundlage für einen schrittweisen Umbau der verlängerten Hertzallee dient.

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Kalender 2015 NACHKRIEGSMODERNE Berlin City West

Der durch den Aktionsfonds City West 2014 als Impulsprojekt geförderte Wandkalender der Architektin und Architekturfotografin Mila Hacke zeigt den Imagewandel der nachkriegsmodernen Architektur in der Berliner City West.

Die zwölf ausgewählten Motive sind gleichzeitig Bestandteil einer Ausstellung in der Villa Oppenheim - dem Heimatmuseum in Charlottenburg Wilmersdorf. Diese präsentiert in zahlreichen Fotografien herausragende Gebäude der Westberliner Nachkriegsmoderne. Die Ausstellung ist noch bis 14.9. geöffnet.  

Der Kalender „Nachkriegsmoderne Berlin City West“ (ISBN 978-3-496-01502-4) ist im Reimer Verlag erschienen. Die Herstellung wurde finanziell vom  Verlag unterstützt. Der Kalender kann ab August im Fachhandel bezogen werden.

Weitere Informationen:
www.berlin-city-west.de/aktionsfonds
www.villa-oppenheim-berlin.de/ausstellungen/sonderausstellungen

2. Inklusives Straßenfest

Am letzten Sommerferien-Wochenende 23./24. August 2014 präsentiert sich die Uhlandstraße einmal mehr als barrierefreier Einkaufs- und Erlebnisboulevard. Auf dem für den Straßenverkehr gesperrten Areal zwischen Ku’damm und Lietzenburger Straße können Besucher an langen, mit ca. 300 Stühlen bestückten Tafeln internationale Küche genießen, zu verschiedensten Bühnendarbietungen tanzen, zwischen Informations- und kunsthandwerklichen Ständen flanieren oder Kunst bei einer Auktion ersteigern.

Der Ku´Damm International e.V. organisiert erstmals im Rahmen des Festes „Stadt im Fluss“ das Projekt „Hof der Vielfalt“, welches, unterstützt von Geschäftsleuten der Uhlandstraße, unterschiedliche Informations- und Erlebnismöglichkeiten zur Erwerbstätigkeit behinderter Menschen aufzeigt.

An verschiedenen Informationsständen erwarten Sie kompetente Ansprechpartner, um über die Arbeit der Werkstätten, Möglichkeiten zur Integration behinderter Menschen in den Arbeitsprozess oder Hilfen für Familienangehörige Auskunft zu geben.

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Designmeile Berlin in der CITY WEST

Das diesjährige Event Designmeile wird vom 9.-12. Oktober 2014 stattfinden. Ein Vielzahl von designorientierten Unternehmen wird daran teilnehmen und ihren Kundinnen und Kunden ein interessantes Programm anbieten. Durch die zunehmende Beliebtheit der Idee und der räumlichen Ausweitung der Netzwerkteilnehmer entwickelt sich die Designmeile von der Kantstraße und ihren Seitenstraßen zu einem auch überregional relevanten Designdistrikt.

Die Programmplanung für das Oktoberevent endet am 11. August 2014. Die teilnehmenden Netzwerkpartner werden gebeten, bis dahin ihre Programmbeiträge bei den Initiatoren einzureichen.

designmeile-berlin.com

Hotelnetzwerk Umfeld Urania

Am 24. Juni 2014 fand das zweite Netzwerktreffen Tourismus im Hotel Berlin, Berlin statt. Der Hausherr und Hoteldirektor Jan-Patrick Krüger begrüßte die Gäste aus den umliegenden Hotels und Pensionen betonte die Notwendigkeit der nachbarschaftlichen Kontakte.

Philip Ibrahim vom Novotel Am Tiergarten und Jan Schmitz von Visit Berlin stellten das Projekt „Pink Pillow“ vor, bei dem es um korrekten Umgang mit homosexuellen Hotelgästen und Gästen aus den LGBT* Gruppen geht. Das Projekt wird bereits von einigen der Hotelbetrieben aktiv mitverfolgt und soll insbesondere wegen der Relevanz im Regenbogenkiez weiter vertieft werden.

Silke Wiesenhütter vom Regionalmanagement stellte ein neues Projekt aus dem Förderprogramm „Aktives Zentrum“ vor, bei dem die Nutzungen und das Erscheinungsbild der begrünten Mittelstreifen in der Lietzenburger Straße und der Straße An der Urania behandelt werden sollen. Hierbei wird großen Wert auf die Einbeziehung der Bedarfe und Wünsche der Anrainer gelegt, die sich in das Verfahren und die Neugestaltungen einbringen sollen.

Tage der offenen Tür 2014, UdK Berlin

„Ich bin jedes Jahr aus Neue erstaunt, welche Fülle an exzellenten Arbeitsergebnissen die Studierenden der UdK Berlin präsentieren.“ so Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste.

Regelmäßig zum Ende des Sommersemester laden die Studierenden und Professoren der UdK zu einem Rundgang in ihren Häusern ein, bei dem Gäste die Arbeiten aus allen künstlerischen und wissenschaftlichen Studiengängen kennenlernen können. Die UdK will damit auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen, Fragen der Kunst und der Auseinandersetzung mit Kultur und Gesellschaft öffentlich darzustellen. Die diesjährigen Tage der offenen Tür fanden unter großen Publikumsandrang vom 18.-20. Juli in allen neun Berliner Standorten der Universität statt.