Newsletter 06/2013

Wie geht´s weiter rund um die  Urania?

Einladung zur Informations- und Diskussionsveranstaltung am 8. August 2013 in der Urania

Die CITY WEST entwickelt sich positiv und das nicht nur in den Bereichen Kurfürstendamm und Tauentzienstraße. Auch der sogenannte östliche Eingangsbereich in die CITY WEST wird immer interessanter, was sich z.B. an der Höhe der Investitionen, die im Bereich östlich des Wittenbergplatzes erfolgen, zeigt. Die Straßenzüge Kleiststraße, Lietzenburger Straße, An der Urania und Kurfürstenstraße sind für viele Anwohnerinnen und Anwohnern wichtige Stadt- und Lebensräume. Als Fußgänger/in oder Radfahrer/in durchquert man bisher jedoch wenig attraktive Verkehrsräume, die sich hauptsächlich am Autoverkehr ausrichten - das soll sich ändern!

Im Auftrag des Stadtentwicklungsamtes von Tempelhof-Schöneberg und mit Unterstützung aus dem Programm Aktive Zentren des Senats wurden erste Ideen für ein Entwicklungskonzept für diesen Bereich erarbeitet. Diese Ideen sollen in einem frühen Planungsstadium öffentlich vorgestellt und diskutiert werden. Ziel ist es, vorhandene Qualitäten durch die Aufwertung des öffentlichen Raums zu stärken und strukturelle Schwächen nachhaltig abzubauen.

"Wie werden die privaten und öffentlichen Flächen im Umfeld der Urania für viele unterschiedliche Nutzergruppen attraktiver?"

Diese Frage wird mit allen Interessierten, die im Umfeld der Urania wohnen und arbeiten oder es anderweitig nutzen, am Donnerstag, dem 8. August 2013 von 18.30 bis 21.00 Uhr in der Urania (An der Urania 17, in 10787 Berlin) diskutiert.

Die Diskussionsergebnisse werden in die Pläne eingearbeitet und im Rahmen einer zweiten Veranstaltung am 20. August 2013 (18.30 bis 21.00 Uhr in der Urania) erneut öffentlich vorgestellt und erörtert.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich zu beteiligen und aktiv in den Prozess einzubringen.

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Infoveranstaltung zu Baumaßnahmen Nürnberger Straße

Dank der Unterstützung von Unternehmerinnen und Unternehmer konnte ein Teil der Nürnberger Straße begrünt und erleuchtet werden. Doch leider konnte die Maßnahme bisher nicht abgeschlossen werden, da die Bauarbeiten der Berliner Wasserbetriebe noch andauern.

Eine Informationsveranstaltung zum Fortgang der Maßnahmen, richtet sich am Freitag, den 9. August 2013, um 19:00 Uhr im Hotel Ellington, Nürnberger Str. 50-55, 10789 Berlin, an Gewerbetreibende, Anrainer und interessierte Bürger.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tiefbauamtes werden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Bezirks und den Wasserbetrieben über die Umgestaltung der Nürnberger Straße zwischen Kurfürstendamm und Lietzenburger Straße informieren. So werden die Baumpflanzungen und der Einbau von Bodenstrahlern zwischen Tauentzienstraße und Augsburger Straße komplettiert. Zudem ist geplant, einen Radangebotsstreifen und Parkstände auf der Fahrbahn zu markieren. Im Bereich Augsburger und Eislebener Straße wird der westliche Gehweg erneuert sowie Parkbuchten angelegt und Straßenbäume gepflanzt.

Bitte melden Sie sich bei der Wirtschaftsförderung unter E-Mail:

oder per Fax zur Teilnahme an.

Lichtkonzept Bahnbrücken

Die Bauarbeiten zur Installation einer künstlerischen Beleuchtung unter der Bahnbrücke Bleibtreustraße starten in der zweiten Monatshälfte des August. Bis Ende September sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein und die künstlerische Lichtinstallation dank des finanziellen Engagement von lokalen Unternehmerinnen und Unternehmern effektvoll erstrahlen.

Für den Baustart der Lichtinstallation an der Bahnbrücke Kantstraße fehlt noch die verkehrsrechtliche Anordnung zur Straßensperrung des wichtigen Straßenabschnitts. Sobald diese vorliegt werden auch dort die Installationsmaßnahmen mit der Reinigung der Brückenkonstruktion beginnen.

Die künstlerische Lichtinstallation an der Bahnbrücke Hardenbergstraße kann erst nach Sanierung des Deckenfelds durch die Bahn erfolgen. Der Start des Vergabeverfahrens zur baulichen Umsetzung der Lichtinstallation wird vorbereitet. Derzeit erfolgen Abstimmungen zur Berücksichtigung der vielfältigen Belange.

Simulation: Hans Peter Kuhn / Arup GmbH Deutschland