Newsletter 06/2016

Deutscher Weiterbildungstag auch an der TU Berlin

Am 29. September 2016 ist Deutscher Weiterbildungstag! In seinem mittlerweile sechsten Jahr widmet sich der Deutsche Weiterbildungstag ganz dem Schwerpunktthema digitale Bildung. Daher auch das Motto für 2016: "Weiterbildung 4.0 – fit für die digitale Welt".

Der Deutsche Weiterbildungstag ist ein Aktionstag und lebt von dem, was an vielen Hundert Orten in ganz Deutschland auf die Beine gestellt wird.

So nimmt auch die TU Berlin mit zwei Veranstaltungen am Aktionstag teil:

Impulsvortrag: Industrie 4.0 – Was tun, um nicht zwischen die Räder zu kommen?

Berlin macht sich schlau! An drei Standorten: Lernen und Arbeiten in der digitalen Welt auf dem Campus Charlottenburg der TU-Berlin

Alle Veranstaltungen finden Sie unter www.deutscher-weiterbildungstag.de

Quelle: deutscher-weiterbildungstag.de

HIER IN BERLIN Ideen-Werkstatt im Oktober in der City West

Am Dienstag, den 11. Oktober 2016 veranstaltet HIER IN BERLIN ("Eine Initiative von visitBerlin und Dir")  eine Ideen-Werkstatt zum Thema "TOURISMUS IN BERLIN".

Gemeinsam mit Ihnen sollen Ideen entwickelt werden, wie wir den Tourismus als Chance nutzen können, um die City West noch lebenswerter zu gestalten – für Berliner und Besucher.  

Bei Interesse melden Sie sich für die Veranstaltung auf du-hier-in.berlin/anmeldung an. Einladung und detaillierte Informationen folgen von visitBerlin.

Quelle: visitBerlin, Foto: Marcel Schwickerath

Europäischer Monat der Fotographie

Der Oktober steht im ganz Fokus von Deutschlands größtem Fotofestival. Der Europäische Monat der Fotografie stellt die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren einen Monat lang zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen.

Dabei ist auch der BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V., der bereits während der Designmeile.Berlin 2015 erfolgreich seine erste Ausstellung im BIKINI Berlin zeigte. Die diesjährige BFF TRIEBWERK-Ausstellung geht diesmal unter dem Motto REDUKTION eine Symbiose mit der DESIGNMEILE.BERLIN ein.

Im denkmalgeschützten Kant-Garagenpalast zeigen 55 BFF-Fotografen aus Berlin und Hamburg ihre aktuellen Arbeiten und damit die Entwicklungen der fotografischen Bildsprache und Erzählweisen. Ausstellung vom 06.10.‐09.10.2016. Der Eintritt ist frei.

Quelle: emop-berlin.eu u.a.

DO IT YOURSELF-DESIGN

Die Do it yourself-Bewegung geht bis auf die Zeit des Jugendstils zurück. Parallel zur Entwicklung der industriellen Produktion wurde der Wunsch geweckt, wieder etwas mit den eigenen Händen zu schaffen. Das Bröhan-Museum, Berlin zeigt nun vom 30. September 2016 bis 29. Januar 2017 die Ausstellung "Do It Yourself-Design".

Als man nach dem Ersten Weltkrieg über gute Gestaltung für das Existenzminimum nachdachte, entstanden auffällig viele Do it yourself - Entwürfe. Die Reihe der renommierten Gestalter, die im 20. Jahrhundert DIY-Objekte entwarfen, ist lang. Berlin ist heute geradezu die Hauptstadt der DIY - Bewegung, die durch Internet und 3-D Drucker noch einmal einen entscheidenden Schub bekommen hat.

Die Ausstellung stellt die historische Entwicklung des DIY-Designs dar, der Schwerpunkt liegt aber auf zeitgenössischen Konzepten und vor allem auf deren unmittelbarer Erfahrung in Workshops im Museum. Gezeigt werden etwa 100 Werke von Gestaltern. Die Ausstellung wird von zahlreichen Workshops begleitet.

Das Bröhan-Museum ist Partner der Designmeile.Berlin.

www.broehan-museum.de

Quelle: Bröhan Museum

DO IT YOURSELF-DESIGN

27m²

Zur Designmeile.Berlin präsentiert minimum die Ergebnisse des Wettbewerbs ‚Mikrowohnen auf 27 qm‘. 14 Berliner Architekturbüros wurden von minimum aufgefordert, einen Entwurf für das urbane Leben auf kleinstem Raum zu entwickeln – denn Innenstadtwohnungen werden teurer und knapper, die Menschen, die es nach Berlin zieht, mehr.

Kleine Wohnungen sind für Studenten ebenso interessant, wie für Young Professionals, Best Ager oder den sprichwörtlichen ‚Koffer in Berlin‘. Doch an wie viele Zielgruppen kann ein Entwurf denken und welche zusätzlichen Orte außerhalb der Wohnung vervollständigen so ein Konzept? Die hierzu entwickelten Beiträge sind ein Diskussionsbeitrag zu den Herausforderungen und Chancen künftiger Urbanistik.

Die Entwürfe werden im Maßstab 1:20 gezeigt; der Siegerentwurf zusätzlich im Maßstab 1:3. Für Mikrowohnungen sinnvolle Einrichtungsgegenstände runden die Ausstellung ab.

Quelle: minimum einrichten