Newsletter 12/2014

Gutachterverfahren zur Neugestaltung der Kleiststraße

Das Büro hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH hat das Gutachterverfahren zur Neugestaltung der Kleiststraße zwischen Wittenbergplatz und Courbière- und Eisenacher Straße gewonnen.

Der Siegerentwurf sowie die zwei weiteren Arbeiten sind vom 16.01.2015 bis inkl. 30.01.2015 im Foyer der Urania Berlin, An der Urania 17, ausgestellt. Im Rahmen eines Pressetermins werden am 16.01.2015 um 17.30 Uhr in Anwesenheit von Frau Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung, sowie Vertreter/innen des Büros hutterreimann die Ergebnisse des Verfahrens und der weitere Planungs- und Umsetzungsprozess erläutert.

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Kleiststraße

Auftakt zur Verbesserung der Mittelstreifen An der Urania / Lietzenburger Straße

Auf einer Auftaktveranstaltung am 19.01.2015 um 18:00 Uhr im Loft der Urania besteht die Möglichkeit, sich aktiv mit Anregungen für eine Verbesserung der Mittelstreifen am östlichen Eingang in die City West einzubringen.

Auf der Veranstaltung sollen erste Ideen zur Umgestaltung und Pflege der Grünflächen gesammelt werden sowie zur Bildung von Arbeits‐ und Aktionsgruppen durch Bürgerinnen und Bürgern kommen. Denn die Entwicklung dieser Flächen wird maßgeblich von den Interessen der sich engagierenden Bürgerinnen und Bürger bestimmt werden.

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Plakat Auftakt Urania

Bahnhofskuppel Nollendorfplatz wieder erleuchtet

Die Kuppel des U-Bahnhofes Nollendorfplatz ist ein weithin sichtbares architektonisches Zeichen im Schöneberger Regenbogenkiez. Bereits zur Jahreswende 2013/2014 war die Kuppelkonstruktion vom Lichtkünstler Moritz Wermelskirch in Regenbogenfarben beleuchtet gewesen.

„Lichter im Regenbogenkiez – Lichter für Toleranz und Vielfalt“ ist eine Initiative von Pink Schöneberg e.V. und MANEO in Zusammenarbeit mit Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, der BVG und dem Berliner Toleranzbündnis und wird gefördert vom AKTIONsfonds City West im Rahmen des Programms Aktive Zentren Berlin.

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Bild: Maneo

Beleuchtete Kuppel U-Bahn Nollendorfplatz

Lichtergalerie Maaßenstraße

Traditionen sind dazu da, fortgeführt und weiter entwickelt zu werden. Diesen Prozess hat 2014 zum Beispiel auch die Winterbeleuchtung in der Maaßenstraße durchlaufen, die sich zur „Lichtergalerie Maaßenstraße“ entwickelt hat. Die Idee und die Gestaltung zur Lichtergalerie wurde durch die Arbeiten der Künstler Sophia Camargo und Thomas Klasen angereichert. Die beiden Schöneberger Kunstschaffenden haben farbig bemalte Lampions entworfen, die die Individualität der Anrainer und der Nutzer im Kiez widerspiegeln und diese in einige der Bäume in der Maaßenstraße montiert.

Die temporäre Beleuchtung in einigen der Straßenbäume wurde am 1. Adventssonntag von der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler im Beisein der örtlichen Akteure eingeweiht. Zusammen mit dem Regionalmanagement CITY WEST hatten alle aktiv Mitwirkenden bei diesem Treffen die Gelegenheit mit Nachbarn, Freunden, Geschäftspartnern und neuen Bekannten zu plaudern und sich über das nahende Jahresende und neue Ideen auszutauschen.

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maassenstrasse winterbeleuchung

Kurfürstendamm Gespräche

„Entwickeln und Gestalten - Die Zukunft am Kurfürstendamm und der City-West“, so lautete das Thema der Abendveranstaltung der Interessengemeinschaft Kurfürstendamm e.V. am 9.12.2015 in der Bristol Bar des Hotel Kempinski. Über 65 interessierte Gewerbetreibende und Anrainer informierten sich über die vielfältigen Projekte des Regionalmanagements CITY WEST seit dem Beginn der Tätigkeiten 2010. Neben den Netzwerkprojekten zur Wirtschaftsförderung und Standortprofilierung wurden auch die baulichen Projekte aus dem Fördergebiet “Aktives Zentrum CITY WEST“ präsentiert.

Unter der Moderation von Peter-Michael Riedel konnten die Anwesenden ihre Fragen und Anregungen äußern und sich über eigene Ideen und Wünsche austauschen. Der Abend bot den Gästen unterschiedlicher Branchen eine gute Gelegenheit zum fachlichen und persönlichen Austausch.

Bild: Interessengemeinschaft Kurfürstendamm e.V.

Kurfürstendamm Gespräch am 5. Dezember

Die Kantgaragen, Debatte um ein Baudenkmal

Am 1.12.2014 fanden sich ca. 50 Gäste im Bücherbogen am Savignyplatz zur einer Podiumsdiskussion über den Erhalt oder Abriss der Kantgaragen ein und informierten sich über die Rahmenbedingungen des Denkmalsschutzes, der laut Eigentümer einer wirtschaftlichen Nutzung der Immobilie entgegen steht. Der Kant-Garagenpalast gilt seit seiner Erbauung 1930 als eine architektonische Besonderheit. Sowohl wegen seiner Fassadengestaltung als auch wegen den beiden ineinander geschwungenen Autorampen in Doppelhelix-Form.
 
Das unter Denkmalschutz stehende Parkhaus befindet sich seit geraumer Zeit in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand und das Bezirksamt beschäftigt sich zusammen mit der Denkmalpflege mit einem Abrissantrag des Eigentümers. Bezirksstadtrat Marc Schulte und Dr. Matthias Dunger vom Landesdenkmalamt Berlin informierten über die Ablehnung des Antrags aus Sicht der öffentlichen Hand. René Hartmann, Doktorand für Wissenschafts- und Technikgeschichte an der TU Berlin berichtete über Beispiele ähnlicher Herausforderung anderenorts und die Alleinstellungsmerkmale der Kantgarage, die von hoher architektonischer und baugeschichtlicher Qualität sind.
 
In der Folge der Podiumsdiskussion fand am 5.12.2014 eine Planungswerkstatt zu den Kant-Garagen statt, in der sich die „Initiative zur Rettung der Kant-Garagen“ mit Ideen und Vorschlägen einer Erhaltung des Baudenkmals nähern wollte. Veranstaltungsort war das Internationale Begegnungszentrum der Wissenschaft (IBZ). Das Regionalmanagement CITY WEST wird den Prozess weiter begleiten und darüber informieren.

Kant-Garagen