Warum in der City West?

Immer öfter entscheiden sich Unternehmerinnen und Unternehmer für die CITY WEST. Dafür sprechen die vielfältigen Aspekte des Dienstleistungs-, Einzelhandels-, Forschungs- und Wohnstandortes: hervorragende Infrastruktur, internationales Flair oder die Kultur- und Freizeitangebote. Und auch die (persönlichen) Geschichte(n)...

Wir stellen Ihnen zum Jahresauftakt 2015 sechs Menschen vor, die für die CITY WEST sprechen.

Anja Langensiepen

Erstmals kennengelernt habe ich die CITY WEST im Jahr 1997. Damals habe ich im Hotel Savoy gearbeitet, leider war ich nur zwei Jahre da. Zurück gekommen bin ich dann 2012, zusammen mit dem Hotel Waldorf Astoria Berlin. Durch meine Arbeit dort habe ich über den geschäftlichen Arbeitsbereich hinaus zahlreiche Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch privat kennen lernen dürfen. Wir haben uns dann mit der Zeit näher kennen gelernt und auch privat getroffen. So erkundet man gemeinsam das Arbeitsumfeld und das hat sich immer sehr gut angefühlt.

Aktuell plane ich eine neue berufliche Ausrichtung, nämlich die Rückbesinnung auf den Berliner Salon. Meine Zielgruppen sind Unternehmer und Privatkunden mit Interesse an einer kulturorientierten Kommunikation und dem Wunsch nach Kontakten zur individuellen Kombination ihrer Arbeits- und Lebenszeit.

Mit diesem neuen Unternehmen möchte ich unbedingt in der CITY WEST ansässig werden. Der Standort bietet ein großartiges Spektrum, um persönliche und geschäftliche Interessen zu vereinen: Netzwerkgespräche in den vielen guten Restaurants, Besuche in Geschäften, Kinos und Museen. Die Angebote sind individuell, hochwertig und extrem abwechslungsreich. Von dieser nachbarschaftlichen Verflechtung kann man nie genug haben, es gibt hier viele Leute, die ähnlich denken und fühlen und mit denen man sich geschäftlich regional wie auch international weiter entwickeln kann.

Anja Langensiepen
Mobil 0175 - 4214468 |

Siamak und Babak Mohtachemi

Wir sind seit 1980 in der CITY WEST, aber damals sagte man noch Charlottenburg oder West-Berlin. Ich persönlich kenne die Gegend wie meine Westentasche, weil ich mit meinem Zwillingsbruder Babak in der Uhlandstrasse aufgewachsen bin. Mein Vater war Dozent für Anorganische und Analytische Chemie an der Technischen Universität Berlin und hat uns den akademischen Raum und die Welt der Universitäten näher gebracht.
Der Standort zeichnet sich für mich mit seinen schönen Altbauwohnungen, den historischen Gebäuden, den breiten gepflasterten Gehwegen und den traditionellen Cafés trotz aller Veränderungen durch seinen Charme aus. Die Menschen in der CITY WEST sind für uns als persische Familie total interessant, da sie eine große Offenheit und internationale Gewandtheit mitbringen. Dadurch fühlen wir uns hier zu Hause.
 
Mein Bruder und ich haben dann auch an der TU Berlin Wirtschaftsingenieur und BWL studiert. Irgendwie haben uns der Universitätscampus und sein urbanes Umfeld nicht mehr losgelassen. Seit 2014 betreiben wir das gute alte Café Hardenberg in der Hardenbergstraße, direkt gegenüber der TU-Mensa. Das Haus hat eine beeindruckende Geschichte, war Varieté, während der 1930/40er Jahre ein Edelbordell und später einer der Rückzugsorte für die Studentenbewegung oder der richtige Ort für Rendezvous.
Es liegt umringt von zahlreichen Büros, Hotels und Theatern, wie das berühmte Renaissance Theater, mit dem wir einen engen Austausch pflegen. Unsere Zielgruppen sind natürlich nach wie vor die Studenten, aber auch Geschäftsleute und Touristen.

Gerne arbeiten wir künftig noch intensiver mit unserem Nachbarn zusammen und möchten uns zu einem gastronomischen Ort der Internationalität & Intellektualität entwickeln. Die Räumlichkeiten sind mit 220 Sitzplätzen auch gut für Veranstaltungen, Stammtische, Live Musik Abende, Diskussionsrunden, Theateraufführungen oder selbst zum public viewing sehr gut geeignet.

Siamak & Babak Mohtachemi
Gastronomie Cafe Hardenberg | Hardenbergstraße 10 | 10623 Berlin

Beate Challakh

Am Standort CITY WEST, genauer gesagt in Schöneberg, bin ich seit Anfang 2006. Mein erster Arbeitsplatz war in einer Bürogemeinschaft in der Belziger Straße. Besonders interessant ist es für mich als Freiberuflerin, dass es viele kreative Nachbarn gibt, viele  branchennahe, kleine Unternehmungen und Dienstleistungen sowie bezahlbare Mieten. In der CITY WEST arbeite ich nicht nur, ich wohne auch hier und schätze die gute Mischung der Bevölkerungsstruktur sowie die kulturellen und kulinarischen Angebote. Als Raum Coach und Innenarchitektin besuche ich in der Regel meine Kunden in der ganzen Stadt. Allerdings kommen meine Kunden auch gerne zu mir, da sie die Nähe suchen und die Atmosphäre hier im Kiez schätzen.

Zur Pflege der Kontakte gehört für mich auch das Unterneh-merinnennetzwerk Tempelhof-Schöneberg (UTS), das ich Anfang 2007 zusammen mit anderen interessierten Frauen mit der Unterstützung der bezirklichen Wirtschaftsförderung gegründet habe. Der rege Zulauf von Unternehmerinnen aus dem Bezirk zeigt das große Interesse an der Vernetzung am Standort. Das Netzwerk wächst und erhält auch durch sich fachlich ergänzende Unternehmerinnen immer wieder neue Impulse. Die Netzwerkarbeit hier in der CITY WEST macht mir großen Spaß und ich bekomme dadurch jede Menge neue Kontakte und Anregungen.

Zur Zeit arbeite ich viel im Homeoffice in der Eisenacher Straße, ich bin aber auf der Suche nach neuen Büroräumen, am liebsten wieder im Schöneberger Kiez.

Beate Challakh
Eisenacher Str. 75 | 10823 Berlin

| www.raumcoach-berlin.de

Klaus Mellenthin

Ich habe mein Fotoatelier seit 2013 in der Schillerstraße 94, in der Nähe vom Karl-August-Platz eingerichtet. Als vorher in Barcelona, Paris, London ansässiger Fotograf habe ich mich für meine Rückkehr nach Deutschland nur für Berlin entscheiden können. Innerhalb der Stadt habe ich mich nach einem Umfeld umgeschaut, in dem nicht das Hipstertum, sondern bereits etablierte Unternehmen aus der Dienstleistungs- und Persönlichkeiten aus der Medienbranche ansässig sind.
Als Standortfaktoren schätze ich das seit Generationen gewachsene Wohn- und Arbeitsumfeld, das eine hervorragende Infrastruktur an etablierten Handwerkern und Fachgeschäften bietet. Aber auch die schnelle Anbindung an den Flughafen Tegel sowie die Autobahnen nach München, Frankfurt/M., Stuttgart und Hamburg. Gleichzeitig spielte die gute Sichtbarkeit in der Stadt eine Rolle, da eine Vielzahl von Fotografie-Kollegen in den östlichen Bezirken ansässig sind.

Meine Kunden sind vor Allem mittelständische und europaweit tätige Unternehmen, Institutionen und Konzerne sowie Musiker, Schauspieler und Künstler. Anreisenden Auftraggebern gefällt die entspannte alltägliche Lebensqualität, die Schönheit der Kudamm-Seitenstraßen sowie die Sicherheit im öffentlichen Raum. Nach meinen Erfahrungen im Ausland kann ich sagen: hier in der Berliner CITY WEST spüre ich, dass ich mit meiner Dynamik und mit meinen Ideen willkommen bin. Die relativ geringe Regulierung des beruflichen und privaten Lebens sowie die flachen Hierarchien bieten großartige Möglichkeiten sich zu etablieren.

Im Hinblick auf Dienstleister und Kooperationspartner habe ich mit dem Aufbau eines kleinen persönlichen Netzwerks begonnen. Die aktive Kundenakquise in Berlin möchte ich ab 2015 verstärken. Durch meine Studio-Kultur-Abende sowie auf diversen Veranstaltungen sind bereits interessante neue Kontakte entstanden. Durch einige langjährigen Freunde sowie die tollen Wassersport- und Kulturangebote Berlins habe ich schnell ein Gefühl des Angekommen-Seins entwickelt.

Klaus Mellenthin
Studio für Photographie | Schillerstr. 94 | 10625 Berlin
www.my-photographer.com

Dagmar Yu-Dembski

Mein Vater war der Betreiber des ersten Chinarestaurants "Hongkong" am Kurfürstendamm 210 und des Restaurants "Tschin" in der Kantstraße. Als Tochter ist Charlottenburg  zu meiner Heimat geworden und ich fühle mich seit den 1960er Jahren mit der CITY WEST verbunden. Über 40 Jahre lang habe ich in der Wielandstraße 12 gelebt und bin in der Nachbarschaft verwurzelt. Gleichzeitig sind mir die chinesischen Wurzeln wichtig, daher  engagiere ich mich seit mehreren Jahrzehnten in der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft e. V. in Berlin für die chinesische Kultur. In dem Zusammenhang war ich hauptberuflich als Geschäftsführerin beim Konfuzius-Institut der Freien Universität Berlin tätig.
 
Durch meine Familiengeschichte wurde ich animiert, über "Chinesen in Berlin" zu recherchieren und zu forschen und habe ein Buch unter diesem Titel veröffentlicht. Eine gemeinsam mit dem Museum Charlottenburg-Wilmersdorf erarbeitete Ausstellung hat zu interessanten Kontakten zu chinesischen Geschäftsleuten, Gastronomiebetreibern und Einzelhändlern hochwertiger Kunst und Kunsthandwerks geführt.

Die Geschichte der Chinesen in Berlin reicht zurück in die 1920er Jahre, als die ersten chinesischer Auslandsstudenten und Geschäftsleute nach Charlottenburg kamen. Die chinesische Studentenvertretung befand sich schon damals in einem Wohnhaus in der Kantstraße 118, auch weil meine Vorfahren hier ihren Wohnort gefunden hatten. Asiatische Kultur in Charlottenburg und insbesondere in der Kantstraße hat eine lange Tradition und stellt bis heute einen interessanten wirtschaftlichen Bestandteil der Bezirksgeschichte dar.
 
Dagmar Yu-Dembski
Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft e.V.
Innsbrucker Str. 3 | 10825 Berlin

Lasse Norbaek

Ich habe dänische Wurzeln, lebe aber seit 1991 in der CITY WEST. Mein persönlicher Bezugspunkt zu Berlin ist ein sportlicher, gerne blicke ich auf mehrere Jahre bei den Wasserfreunden Spandau 04 zurück.

Im Sommer 2014 habe ich zusammen mit Geschäftspartnern NORR11, einen Möbelhandel für dänisches Design, in der Lietzenburger Straße eröffnet. Der Wirtschaftsstandort CITY WEST hat sich mit der Designmeile Kantstraße bis hin in die Lietzenburger Straße zu einem Berliner Schwerpunkt für Interior Design entwickelt. Aufgrund seiner urbanen und bürgerlichen Geschichte trifft hier ein designaffines Publikum auf eine Vielzahl von Anbietern und Dienstleistern. Unsere Partner, Händler sowie Mitarbeiter aus ganz Europa kommen sehr gerne nach Berlin und erkunden mit Vorliebe die CITY WEST. Im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen stimmen hier das Preis-Leistungsverhältnis, die Qualität und die Beratung, das gesamte Umfeld ist sehr gut.

Der Aufbau neuer nachbarschaftliche Beziehungen fällt hier nicht schwer. Wir von NORR11 schätzen die guten existierenden Netzwerke und haben in letzter Zeit einige erfolgreiche Veranstaltungen durchgeführt. Unseren Showroom können wir für Kunstausstellungen, Modenshows oder Vorträge bespielen und sind offen für externe Veranstaltungsideen, durch die sich neue Leute kennenlernen.

Wir möchten neue Wege gehen, neue Kunden und Geschäftspartner gewinnen und offen sein für Kooperationen die längerfristig Früchte tragen.
 
NORR11
Lietzenburger Straße 65 | 10719 Berlin
www.norr11.com